Indiegograu akustischer Indiepop aus Hamburg

Veronika im Konjunktiv

Endlich wieder großes Drama, endlich wieder ein Gefühl,

und auch ohne happy end, ein schönes Trauerspiel.

Denn wir haben uns geschworen hier niemals glücklich zu sein.

Und doch bin ich auserkoren, mich von mir selber zu befreien.

Endlich wieder was Komplexes, nur das Böse ist banal.

Endlich und oder aber, nichts ist trivial.

Leidenschaft ist schönes Scheitern, irgendwie macht mir das Spaß,

vielleicht den Rahmen zu erweitern, zwischen Liebe und Selbsthass.

Wenn es so ist wie Du sagtest, dass es auf den Straßen nicht sein kann,

ist es sicher wie Du sagtest, fängt es in den Köpfen an.

Endlich wieder Selbstmitleid, Amoklauf, Kummer, Gram.

Ausdruck der Unsicherheit, schließlich Schande, Ärger, Scham.

Und ich fliehe noch ein bisschen und verleugne jedes Glück.

Versicher mir mit großen Gesten: Es gibt niemals ein zurück!

Will ich wirklich wieder lieben? Geht’s hier nur um Einsamkeit?

Bin ich wieder bloß getrieben? Such ich den Gebrauch der Zeit?

Mich verlieren und gewinnen, wieder atmen, sich befreien.

Sicher ich hab Angst davor und vorm alleine sein.

 

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    4. Dezember 2013 | 22:55

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